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January 26 2012

hannes
15:20

Least Authority

Tahoe-LAFS-on-S3 is a reliable and scalable cloud storage back-end for use with the Tahoe-LAFS.org client software. Tahoe-LAFS is a Free Software, Open Source cloud storage system. It encrypts and cryptographically integrity-checks your files for provider-independent security. That means that the confidentiality and integrity of your files cannot be violated by anyone-not even employees of the storage service provider.
Reposted bysofias sofias
hannes
14:13

BBC News - FBI plans social network map alert mash-up application

Social media has become a primary source of intelligence because it has become the premier first response to key events and the primal alert to possible developing situations
hannes
14:08

Police Twittering on Twitter: Voice of Russia

The Russian law enforcement agencies have armed themselves with the experience of their British colleagues. They not only watch the social networks with respect to extremism but also use it to inform the public about their work, says an expert in competitive surveillance Professor Yevgeny Yuschuk in an interview with the Voice of Russia.

January 25 2012

03:43

Gratwanderung





(Gefunden bei cargohoo)

………………….




Reposted fromglaserei glaserei
hannes
03:15
8814_76be_500
hannes
02:57

January 24 2012

hannes
20:59

January 23 2012

hannes
05:33

Cyberwar 2.0

Die Bundesakademie für Sicherheitspolitik bereitet die Kriegführung im virtuellen Raum vor. Der militärpolitische Think Tank lädt für Anfang Mai dieses Jahres zu einer Konferenz, die sich mit den Aufgaben und Kompetenzen des von der Bundesregierung eingerichteten “Nationalen Cyber-Abwehrzentrums” befassen soll. Gefordert wird, das Zentrum in die Lage zu versetzen, nicht nur zu reagieren, sondern auch “selbst zu agieren”, also etwa Angriffe mit Computerviren durchzuführen. Die Bundesakademie für Sicherheitspolitik kooperiert dabei eng mit der Telekom-Tochtergesellschaft T-Systems, die bereits seit längerem an einer gemeinsamen “Sicherheitsrahmenarchitektur” für Bundeswehr, Polizei und Geheimdienste arbeitet. Erklärtes Ziel ist es, ein virtuelles Netzwerk zu schaffen, das den deutschen Repressionsbehörden ein gemeinsames Vorgehen etwa bei der Grenzüberwachung und der Personenfahndung ermöglicht. Speziell für das deutsche Militär entwickelt T-Systems sogenannte Führungs- und Waffeneinsatzsysteme, die sowohl die Treffgenauigkeit erhöhen als auch die Abstimmung der Truppen auf dem Schlachtfeld gewährleisten sollen.

Cyber-Abwehrzentrum

Wie die Bundesakademie für Sicherheitspolitik (BAKS) mitteilt, wird sie am 7. und 8. Mai dieses Jahres eine Konferenz über die Aufgaben und Kompetenzen des von der Bundesregierung eingerichteten “Nationalen Cyber-Abwehrzentrums” veranstalten. Dem in der deutschen Verfassung verankerten Trennungsgebot zwischen Polizei, Militär und Geheimdiensten zum Trotz versammelt das “Cyber-Abwehrzentrum” Mitarbeiter aller Repressionsdienste. Vertreten sind neben dem Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK) Bundespolizei, Bundeskriminalamt (BKA) und Zollkriminalamt, der für die Bekämpfung innenpolitischer Gegner zuständige Verfassungsschutz und der mit Auslandsspionage befasste Bundesnachrichtendienst (BND) sowie die Bundeswehr. Gemeinsames Ziel ist die Sicherung behördlicher und privatwirtschaftlicher Computernetzwerke gegen Hacker- und Virenangriffe, was der Bundesakademie für Sicherheitspolitik jedoch offenbar nicht weit genug geht. Rhetorisch wird gefragt, ob ein rein defensives Vorgehen bei “Sicherheitsvorfällen” in der Informationstechnik (IT) wirklich ausreiche: “Muss ein derartiges Abwehrzentrum nicht in der Lage sein, selbst zu agieren?”[1]

Politische Umwälzungen kontern

Bei der Durchführung der Konferenz kooperiert die BAKS nach eigener Aussage eng mit T-Systems, einer Tochtergesellschaft der Deutschen Telekom.[2] T-Systems fordert seinerseits eine “umfassende, gesamtstaatliche Sicherheitsarchitektur, die alle notwendigen Kräfte miteinander verknüpft” und neben Polizeidienststellen und Rettungskräften auch Bundeswehr und Geheimdienste einbezieht. Die von T-Systems gelieferte Informationstechnik soll Firmenangaben zufolge in diesem Zusammenhang dazu beitragen, die Repressionsbehörden lückenlos zu vernetzen, und ihnen dadurch nicht nur die Generierung eines “gemeinsamen Lagebildes”, sondern auch ein “gemeinsames Vorgehen” ermöglichen. Wie das Unternehmen weiter ausführt, könnten nur auf diese Weise “globale Herausforderungen und Bedrohungen” gekontert werden. Gemeint sind sowohl “Umweltgefahren” und “Seuchen” als auch “politische Umwälzungen und kulturelle Auseinandersetzungen mit unabsehbaren Folgen”.[3]

Grenzkontrollen und Verfolgung

Unter anderem bietet T-Systems laut einer Selbstdarstellung “Behörden und Organisationen mit Sicherheitsaufgaben” spezielle “software- und hardwaretechnische Systemlösungen” für Grenzkontrollen. Dabei wird beispielsweise ein Foto eines Reisenden aufgenommen, das dann, mit Personenangaben und biometrischen Daten verknüpft, an “allen weiteren Stationen im gesamten Abfertigungsprozess automatisch zur Verfügung” steht. Bestehen Zweifel an der “Rechtmäßigkeit” des Grenzübertritts, erhalten die jeweiligen Kontrolleure einen “Alarmhinweis”. Auch für die “Verfolgung von Verdachtspersonen” liefert T-Systems nach eigenen Angaben die entsprechende Informations- und Kommunikationstechnik. Ermöglicht werde auf diese Weise die “globale Vernetzung der polizeilichen und erkennungsdienstlichen Informationsdatenbanken”, heißt es. Da das angebotene IT-System gleichzeitig die “vernetzte Operationsführung unterschiedlicher Einheiten und die zivilmilitärische Kooperation” unterstütze, könnten die Repressionsbehörden “gesuchte Personen über die eigene Dienststruktur hinaus unverzüglich identifizieren und sofort handeln”.[4]

Idealer Partner der Streitkräfte

Für Bundeswehr und Rüstungsindustrie entwickelt T-Systems nach eigenen Angaben neuartige “Führungs- und Waffeneinsatzsysteme”, die sowohl die Treffgenauigkeit als auch das Zusammenwirken verschiedener Truppenteile auf dem Schlachtfeld verbessern sollen. So werden etwa Kriegsschiffe laut T-Systems “in Zukunft ebenso vernetzt sein wie Großunternehmen” und über ein “Gigabit-schnelle(s) Glasfasernetz” verfügen.[5] Im Angebot sind außerdem “satellitengestützte Kommunikationssysteme” samt “mobile(n) und ortsfeste(n) Bodenstationen” sowie “Führungs- und Kontrollsegmente(n)”.[6] Bereits seit einigen Jahren verfügt das deutsche Militär über das von T-Systems vertriebene digitale Bündelfunksystem “Tetra”, das es Interventionseinheiten ermöglicht, in einem beliebigen Einsatzland ein autarkes, mobiles Kommunikationsnetz zu betreiben (german-foreign-policy.com berichtete [7]). Wie das Unternehmen erklärt, sieht es sich selbst als “ideale(n) Partner für Streitkräfte und die Wehrtechnische Industrie” [8] bei der Wahrnehmung “friedenserzwingende(r) Aufgaben in der ganzen Welt” [9].

Tarnadressen

Auch dem deutschen Auslandsgeheimdienst steht T-Systems als IT-Dienstleister zur Seite. So wurde 2008 publik, dass das Unternehmen den BND mit geheimen IP-Adressen ausgestattet hat, die die Verschleierung von Datenspuren im Internet ermöglichen. Medienberichten zufolge soll der BND die getarnten Adressen unter anderem dazu genutzt haben, unter falscher Identität Einträge in der Online-Enzyklopädie “Wikipedia” zu ändern.[10] Offenbar führt T-Systems den in Firmenpublikationen proklamierten “Cyberwar 2.0″ also schon seit längerem.[11] Für Organisationen wie die Bundesakademie für Sicherheitspolitik und das “Nationale Cyber-Abwehrzentrum”, die ebenfalls einen “proaktiven” Umgang mit Hacker- und Virenangriffen diskutieren, ist das Unternehmen damit unverzichtbar.

[1], [2] Die Deutsche Cyber-Sicherheitsstrategie – Neue Bedrohungen, neue Lösungen? www.baks.bund.de
[3], [4] T-Systems: Mit vereinten Kräften. Für innere und äußere Sicherheit. Frankfurt/Main (Broschüre des Unternehmensbereichs “Corporate Marketing and Communications”)
[5] Führungs- und Waffeneinsatzsysteme; www.t-systems.de
[6] Satellitenkommunikation; www.t-systems.de
[7] s. dazu Todesdrohung per Handy
[8] Netzinfrastrukturen; www.t-systems.de
[9] Satellitenkommunikation; www.t-systems.de
[10] Geheime IP-Nummern des BND veröffentlicht; blog.ins.de 20.11.2008. IP-Adressbereiche des BND aufgetaucht; netzpolitik.org 13.11.2008
[11] René Reutter (T-Systems): Cyberwar 2.0 – Wie Datenspionage funktioniert. In: All About Security (Hg.): Information Security. Wielenbach (Security Advisor ePublication, T-Systems Special-Edition)

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January 22 2012

hannes
22:35
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Demokratie in Sachsen http://sachsens-demokratie.net/ - zeigt auch mal wieder deutlich, dass youtube videos von Aktionen benutzt werden, um AktivistInnen anzuzeigen.

Warum auch immer noch Menschen von Aktionen und Demonstrationen Videos uploaden wollen... makes me sad..
Reposted byleonn leonn
hannes
17:07
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if you use pirate bay.. (via @telecomix on twitter)
hannes
16:54
hannes
15:40
2018_db97
hannes
15:39
"Chara Sands are located in Kalarsky District of Zabaykalsky Krai, the sand band is 10km long and 5km wide."
Reposted fromqbshtall qbshtall viawonderfulnature wonderfulnature
hannes
15:21

Schüsse auf Studenten: Berliner Polizei vertuschte Hintergründe des Ohnesorg-Todes


Der makaberste Akt der Vertuschung ereignete sich im Krankenhaus Moabit: Dort entfernten Ärzte Schädelteile um das Einschussloch herum und nähten die Kopfhaut wieder zu. Im Totenschein ist als Todesursache angegeben: "Schädelverletzung durch stumpfe Gewalteinwirkung." Dies, so sagte jetzt der Arzt, der den Schein ausstellte, dem SPIEGEL, habe er "nicht aufgrund eigener Feststellungen, sondern auf Anweisung meines damaligen Chefs gemacht."
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hannes
15:18
2722_c5a3_500
Reposted fromweizenchiller weizenchiller viaclarice clarice

January 21 2012

hannes
21:42
hannes
19:11
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Reposted fromverschwoerer verschwoerer viasofias sofias
hannes
17:44
Rassismus ist nicht nur etwas vor unseren Augen, sondern auch unser Blick selbst. Das ist die Lektion für mein Leben. Obwohl ich jetzt in Berlin wohne, leide ich noch darunter: Wenn andere bei meinem deutschen Namen und meinem fremden Gesicht aufhorchen. Wenn sie staunen, dass ich Medizin studiere. An der ständigen Frage nach meiner Herkunft. An der Anstrengung meiner Freunde und Familie, meine Hautfarbe nicht zu sehen. An den unnötigen Ausweiskontrollen in der S-Bahn. An den kolonialen Afrikafantasien im ZDF.
Rassismus: "Was willst du hier, Neger?" Meine Eltern mussten mich von der Schule mit dem Auto abholen | Gesellschaft | ZEIT ONLINE
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hannes
17:37

January 20 2012

hannes
19:08

Elsevier = Evil : Pharyngula

Along with SOPA and PIPA, our government is contemplating another acronym with deplorable consequences for the free dissemination of information: RWA, the Research Works Act. This is a bill to, it says, "ensure the continued publication and integrity of peer-reviewed research works by the private sector", where the important phrase is "private sector" — it's purpose is to guarantee that for-profit corporations retain control over the publication of scientific information. Here are the restrictions it would impose:

No Federal agency may adopt, implement, maintain, continue, or otherwise engage in any policy, program, or other activity that--

(1) causes, permits, or authorizes network dissemination of any private-sector research work without the prior consent of the publisher of such work; or

(2) requires that any actual or prospective author, or the employer of such an actual or prospective author, assent to network dissemination of a private-sector research work.

This is a blatant attempt to invalidate the NIH's requirement that taxpayer-funded research be made publicly available. The internet was initially developed to allow researchers to easily share information…and that's precisely the function this bill is intended to cripple.

Who could possibly support such a bill? Not the scientists, that's for sure; and definitely not the public, unless we keep them as ignorant as possible. The corporations who love this bill are the commercial publishers who profit mightily from scientists' work. And first among these is Elsevier, the gouging publisher scientists love to hate.

If passed, the Research Works Act (RWA) would prohibit the NIH's public access policy and anything similar enacted by other federal agencies, locking publicly funded research behind paywalls. The result would be an ethical disaster: preventable deaths in developing countries, and an incalculable loss for science in the USA and worldwide. The only winners would be publishing corporations such as Elsevier (£724m profits on revenues of £2b in 2010 - an astounding 36% of revenue taken as profit).

Since Elsevier's obscene additional profits would be drained from America to the company's base in the Netherlands if this bill were enacted, what kind of American politician would support it? The RWA is co-sponsored by Darrell Issa (Republican, California) and Carolyn B. Maloney (Democrat, New York). In the 2012 election cycle, Elsevier and its senior executives made 31 donations to representatives: of these, two went to Issa and 12 to Maloney, including the largest individual contribution.

So Elsevier bought a couple of politicians to get their way. It's typical unscrupulous behavior from this company; at least they stopped organizing arms trade fairs a few years ago, so we know their evil can be checked by sufficiently loud public opinion.

Tell your representatives to kill RWA. It's another bill to benefit corporations that will harm science.

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